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Hier finden Sie Berichte und Bilder zu unseren Anlässen im Jahr 2009.
Festlich und fasnächtlich hat die Fröschenzunft Meggen ihren neuen Zunftmeister inthronisiert. Wir freuen uns, Ihnen
Othmar Schütz-
als unseren ehrenfesten Zunftmeister 2009 vorstellen zu können.
Als aktiver Megger ist es für Othmar Schütz, zusammen mit seiner Frau Sabine und dem Sohn Patrick, eine grosse Ehre und Freude, die kommende Fasnacht in Meggen zu regieren. Besondere Höhepunkte werden dabei die Bescherung in den Kindergärten und im Altersheim sein. Weitere Highlights sind der 50. Fröschenball, der Schmutzige Donnerstag mit der Tagwache, dem Kinderball und das Fest am Fasnachts-
Das Fasnachtsmotto heisst: „Met vel Musig ond Lache, wemmer e rüüdigi Fasnacht mache“
Die Megger Fasnacht 2009 wurde durch den Zunftmeister Othmar Schütz am Verhäxte Fritig auf dem Dorplatz Meggen offiziell eröffnet. Mit einem neuen Konzept hat das OK einen Volltreffer gelandet und allen Fasnächtlern einen rüüdigen Abend beschert. Die acht Guggenmusigen sorgten von 20.00 bis 02.00 Uhr für tolle kakaphonische Klänge. In der urchigen Kafistube ging die Post ab, die Kleinformation Espresso holte die Fasnächtler von den Bänken und in der Häxebar ging es dann mit Jam Session bis spät in die Nacht fröhlich zu und her.
Folgende Guuggenmusigen spielten ein Monster auf dem Dorplatz und anschliessend tollen Guuggersound im einladend dekorierten Gemeindesaal.
Lozärner Kracher Luzern
Glatzesträhler Luzern
Bärgwörze Uedlige
Schlitzäugler Dieriko
Cosinius-
Kakaphoniker Luzern
Glögglifrösch Meggen
Cocoschüttler Meggen
Dieser Anlass wird durch das KMF (Komitee Megger Fasnacht) organisiert: Dieses setzte sich zusammen aus der Fröschenzunft und den beiden Megger Guggenmusigen Glögglifrösch und Cocoschüttler. Im OK sind aktiv Wisi Haas (Vorsitz), Denise Anderhub, Simone Bühler, Tamara Freiburghaus, Seppi Koller und Ernst Muggli. Diesen gebührt ein grosses Dankeschön für die tolle Arbeit!
Schon beim Betreten des Foyers wies der rote Teppich den Weg ins Zirkuszelt. Der Gemeindesaal Meggen war nicht mehr zu erkennen. Alles präsentierte sich bunt unter dem farbigen Zirkusdach. Der Zirkuszoo zeigte gezähmte Tiere und Meter hohe Giraffen überragten das ganze Geschehen. In der Mitte des Saales tummelten sich in der Sägemehl-
Gruppenmasken
1. Rang: Dompteurnummer
2. Rang: Seiltänzerinnen
3. Rang: Zirkusequipe mit Pferd, Wagen, Clown und Dompteur
4. Rang: Pausenverkäuferinnen
Einzelmasken
1. Rang: Clown
2. Rang: Handstand-
3. Rang: Tellerjongleurinnen
Die Red Sox aus dem Seetal spielten tolle Zirkusmusik. Sie feierten zudem ihren 10. Auftritt am Fröschenball. Die ebenfalls jubilierenden Guggenmusigen Glögglifrösch und Cocoschüttler motivierten das sehr zahlreiche Publikum zum Mitmachen und so wurde bis spät in die Nacht getanzt. Das Motto der Fasnacht 2009; met vel Musig und Lache, wemmer e rüüdigi Fasnacht mache, wurde tatkräftig umgesetzt.
Die Zirkusbar präsentierte sich in Rot-
Vor dem Ball feierten die 40-
Unter der Organisation von Zirkusdirektor HansPeter Hürlimann war für ein reibungsloser Ablauf gesorgt. Die Zirkussteak und viele weitere Hunger-
Unter der neuen Leitung von Urs Brunner wurde das Seniorenzentrum Sunneziel fasnächtlich geschmückt. Mit dem Motto Samba – Brasil fanden sich viele bunte und tanzende Gäste ein. So war auch die Fröschenzunft Meggen mit ihrem amtierenden Zunftmeister und dem Gefolge zu Gast. Sie bereiteten mit einer grossen Schar verkleideter und tanzender Zünftler den Senioren von Meggen viel Freude, ganz nach den Statuten: Die Fröschenzunft fördert die Wohltätigkeit und Narretei.
Eine neue Tanzmusik und der kakaphonische Sound der beiden Megger Guggenmusigen sorgten für eine fröhliche Stimmung. Nachfolgende Fotos geben einen schönen und farbenfrohen Eindruck.
Die Zirkusbar präsentierte sich in Rot-
Vor dem Ball feierten die 40-
Unter der Organisation von Zirkusdirektor HansPeter Hürlimann war für ein reibungsloser Ablauf gesorgt. Die Zirkussteak und viele weitere Hunger-
Ein grosser Tag für die Kleinen, aber auch für den Zunftmeister Othmar Schütz mit seinem Gefolge. Den Kindergärten in Meggen wurde ein Besuch abgestattet. Die Kinder waren alle fasnächtlich geschminkt und bunt verkleidet als Clowns, Piraten, Prinzessinnen, Cowboys, Feen und vieles mehr.
Die Zunftmeisterfamilie Othmar und Sabine Schütz-
Zum Znüni wurde die Zunft von Ernst und Annalise Sigrist-
Drei Stunden fasnächtliche Stimmung im Pfarreisaal. Die Seniorinnen und Senioren haben es sichtlich genossen zusammen mit dem Zunftmeisterpaar Othmar und Sabine Schütz-
Der Zunftmeister Othmar Schütz führte mit dem Fröschen-
Die Guggenmusik Cocoschüttler luden ihre Gönner und die Megger Fasnachtsvereine zu ihrem traditionellen Soirée in den Gemeindesaal Meggen ein, diesmal unter dem Motto „Fernweh“. Die Fröschenzunft nahm mit dem Zunftmeisterpaar Othmar und Sabine Schütz-
Das Zunftmeisterpaar Othmar und Sabine Schütz-
Zur offiziellen Tagwache auf dem Dorfplatz fanden sich um 7.00 Uhr rund 200 Personen ein. Bei schönem Wetter und fasnächtlichen Rhythmen wurde der Dorplatz belebt und anschliessend lud die Fröschenzunft zum „Gratis-
Am Vormittag besuchte das Zunftmeisterpaar mit Gefolge, begleitet von der Guggenmusig Cocoschüttler das Seniorenzentrum Sunneziel. Es war ein buntes und fröhliches Fasnachtstreiben mit Jung und Alt.
Um elf Uhr lud die Fröschenzunft Meggen die Bevölkerung zu einem Apéro auf den Dorplatz ein. Nebst Getränken gab es auch feine Suppe und Wienerli, gratis notabene. Bei schönstem Wetter spielten die Megger Guggenmusigen auf und verschiedene Gruppen präsentierten ihre originellen Sujets: So der MaPaKi Zoo, die Golfer der Banananzunft, die Lachnummer und Megger Häxe der Fröschenzunft und einige mehr.
Am Nachmittag lud die Fröschenzunft alle Kleinen zum Kinderball in den Gemeindesaal ein. Das Zunftmeisterpaar bot mit Unterstützung des Weibelpaares ein tolles und farbiges Partyprogramm. Stärkung gab es an der Sirup Bar und alle erhielten ein feines und schönes Frosch-
Der Schmutzige Donnerstag verlief unter der Leitung von Olivier Class und Seppi Koller reibungslos ab und hat vielen Fasnächtlern ein paar unbeschwerte Stunden beschert.
Nach dem abwechslungsreichen und intensiven Schmutzigen Donnerstag genoss die Fröschenzunft im Café Huob ein feines Nachtessen. Bei diesem internen Anlass ging es lustig und fröhlich zu und her. Hochwürden nahm dem Zunftmeisterpaar die Beichte ab und verriet der Zunftfamilie ein paar amüsante Anekdoten. Die Zunftmusik verstärkt mit der Frau Zunftmeister sorgte für Stimmung.
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Genau vor 10 Jahren fand der erste Gottesdienst mit Begleitung unter Mitwirkung der Megger Guggenmusigen statt. So stand die Messe ganz unter dem Zeichen von Jubiläen:
Vor 10 Jahren fand der erste Gottesdienst zur Fasnacht statt
Vor 30 Jahren wurden die Cocoschüttler gegründet
Vor 40 Jahren wurden die Glögglifrösch gegründet
Othmar Schütz-
Die beiden Guggenmusigen erhielten von ihren Fahnengotten und Fahnengöttis wunderschöne neue Fasnachtsfahnen. Diese wurden von Pfarrer Hanspeter Wasmer mit Weihwasser und Weihrauch geweiht.
Pfarrer Hanspeter Wasmer unterstrich in seiner Predigt die Zusammenhänge der Fasnacht mit unserem Glauben und ermunterte uns die Fasnacht zu geniessen.
22. prächtige Sujets und Umzugsnummern verzauberten die Kantonsstrasse in eine prächtige Fasnachtsmeile. Trotz des grossen Schneefalls am Morgen fanden sich eine stattliche Zahl Fasnächtler und viele Zuschauer entlang der Route ein. Als Überraschung für den Zunftmeister spielte die bekannte Guggenmusig Pilatusgeister auf, in welcher er selber aktiv ist. Auch die Megger Wagenbaugruppen waren sehr aktiv und zeigten sagenhaft schöne und gruselige Nummern. Unter der Leitung von Umzugschef Andi Moser fand eine Prämierung der besten zehn Nummern durch das Publikum statt. Die eingegangenen Stimmen ergaben folgende Rangierung:
1. DOOQ, Ausbruch der Apokalypse
2. Schnipp Schnaps, Gruselkarussell
3. Cocoschüttler Meggen, 30 Johr Fasnacht -
4. Ölsöhn, Wald Roader
5. Oberländer Säulizunft, Biendli
6. Lychnobia, Glück auf!
7. Familie Lustenberger, Heidi
8. St.Niklausgesellschaft, Samichläusler u. Trychler grüssen ZM 09
9. Bananenzunft, In Meggen gras(s)iert das Golffieber
10. MAPAKI, Kinderzoo
Auch die Orangenschlacht auf dem Dorfplatz fand mit Guuggersound und ohne Niederschläge statt. Der Zunftmeisterpaar Othmar und Sabine Schütz-
Die Fröschenzunft offerierte im Anschluss ein feines Pilzrisotto, gratis notabene. Dieses logistische Meisterstück ist dank der tatkräftigen Mitarbeit der Schlossköche möglich. Dem OK mit Andreas Burri, Ernst Muggli und Beat Emmenegger sowie ihren Helfern gebührt ein grosses Dankeschön.
Im Gemeindesaal wurde getanzt und gefestet. Die Guggenmusigen sowie die Sax and Key Band sorgten für ausgelassene, fröhliche und bewegungsreiche Feststimmung bis Mitternacht. Danach neigte sich der wunderschöne Megger Fasnachtssonntag an der Bar dem Ende zu.
Auch dieses Jahr wurde mit ruhiger Hand und starken Nerven um den Pokal gekämpft. Das freundschaftliche Treffen mit der Eglizunft im 50 m Schützenhaus Weihermätteli war ein toller Erfolg. 49 Personen schossen den Stich mit 10 Schuss auf die 10-
Gegen 70 Personen nahmen am Nachtessen teil. Wir genossen das gesellige Zusammensein mit feinen Grilladen und tollem Dessertbuffet. Vielen Dank an das Team mit Hildegard Krieger, Lisbeth Emmenegger und Stubenmeisterpaar Franz und Bernadette Städelin. Peter Erni mit seiner Gitarre sorgte für fröhliche und musikalische Unterhaltung.
Die Zunftreise findet alle zwei Jahre statt und wird vom Reisekomitee organisiert. Andreas Burri, Franz Pfoster und Seppi Scherer überraschten 62 Zünftler und Zunftfrauen mit einer abwechslungsreichen und kurzweiligen Reise in den Schwarzwald. Die erste grosse Überraschung kurz nach der Grenze war die Panne des Cars. Dafür gab es einen zünftigen Jass, bei welchem der Zunftmeister Othmar Schütz obenaus schwang. Vielleicht war es ja ein gutes Ohmen, dass die vormittägliche Brauereibesichtigung der Panne zum Opfer viel. Nach einem feinen Mittagessen im Restaurant Fürstenberg fuhren wir mit der Säuschwänzlebahn von Blumberg nach Weizen.
Unsere Zimmer konnten wir im Restaurant Rössli in Fürstenberg beziehen. Eine kleine Wanderung führte uns auf den gleichnamigen Berg, wo wir bei tollem Ausblick mit einem auserlesenen Apéro verwöhnt wurden. Unsere Zunftmusik SEP sorgte für Gemütlichkeit. Das Highlight des abends war das sagenhafte Nachtessen, offeriert von unseren Jubilaren Kurt Schilliger 80, Sepp Scherer 80, Daniel Genhart 50, Philipp Kränzlin 50 und Daniel Ottiger 50, welche uns zudem mit einem originellen Auftritt überraschten. Es war ein gemütlicher und kurzweiliger Abend, bei dem viel gelacht und getanzt wurde.
Am Sonntag fuhren wir weiter zum Titisee und genossen dort eine erholsame Schiffrundfahrt. Es blieb noch genügend Zeit zum lädele, bevor die Reise weiter nach Stühlingen ging. Das Traktormuseum mit Hürlimann, Bührer und Lanz/Bulldog war imposant und das Mittagessen im Rebstock bodeständig und schmackhaft. Den Wettbewerb über unsere Reise gewann unser Jungzünftlerpaar Thomas und Yvonne Werner vor Lisbeth und Beat Emmenegger. Kurz vor 19.00 trafen wir voller Eindrücke wieder in Meggen ein. Vielen Dank an das Reisekomitee für die tolle Organisation.
Unter dem Motto „Halloween“ luden das Zunftmeisterpaar Othmar und Sabine Schütz zu einem tollen Fest ein. Um 16.00 Uhr startete die Party. Die Gäste hielten sich getreu an das Motto und kamen meist gruselig daher.
Ein grosszügiges Apérobuffet mit heissem Vampirentrank stärkte die Gäste für das anschliessende Kürbisschiessen. Das Lokal der TGM war mottogerecht geschmückt und lud zu einem feinen Festmahl in allen Farben. Die Kleinformation Axgüsi spielten vielfältigen Sound. Überwältigt war das Zunftmeisterpaar über das Geschenk, welches in einem überdimensionalen Paket angerollt wurde.
Die Gewinner des Wettbewerbes heissen Vreni Gisler und Hanspeter Hofer. Als zielsicherste Schützen präsentierten sich Dany Genhart, sowie Yvonne und Thomi Werner. Bis spät in die Nacht wurde eifrig getanzt und die feinen Drinks an der originellen Gruselbar genossen.
Vielen Dank dem Zunftmeisterpaar für die grosszügige Einladung, das tolle Ambiente und den rüüdig schönen Abend.
Am 11.11. traf sich die Zunftfamilie zur traditionellen Weindegustation im Restaurant Lerche.
Für das Jahr 2010 wurden drei neue Weine ausgesucht, welche im Halbliterformat erhältlich sind. Andres Burri von der Weinkommission stellt in blumiger Sprache die Charakter der auserlesenen Tropfen vor:
Weissein: Pinot Grigio, San Simone, Grave del Friuli DOC
Rosé: l’Arlequin, du Baron Gassier, Cotes de Provence (F)
Rotwein: Primitivo del Salento, Indicazione geografica tipica
Die 7.5 dl Flaschen aus dem Hause Masi, der Masianco und der Campofiorin werden auf Grund des grossen Erfolges weiter im Sortiment behalten. Die Beschriebe der Weine sind im Anhang zu finden.
Gespannt war man auf die Rangverkündigung betreffend Verkauf durch die Megger Restaurant. Die drei erstplatzierten sind:
1. Restaurant Lerche, 423 Flaschen
2. Café Huob, 351 Flachen
3. Hotel Balm, 231 Flaschen
Wir gratulieren den Wirten herzlich für den tollen Umsatz und freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit. Der grösste Umsatz bei der Fröschenzuft erzielte der Zunftmeister Othmar Schütz.
Punkt 11.11 Uhr spielte ein Buebezögli der Glögglifrösch Meggen auf. Anschliessend genossen wir ein feines Mittagessen, natürlich mit einem Glas Wein.