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Hier finden Sie Berichte und Bilder zu unseren Anlässen im Jahr 2010.
Am 11.11. traf sich die Zunftfamilie zur traditionellen Weindegustation im Habsburgerstübli des Hotel Balm. Alle waren voller Erwartung, denn für das Jahr 2011 wurden von der Weinkommission zwei neue Weine ausgesucht, welche im 7.5 dl Format erhältlich sind. Daniel Ottiger stellte in blumiger Sprache die Charakter der auserlesenen Tropfen vor:
Die neuen Weine kommen aus dem Trentino (Italien) aus dem Hause Mezzacorona:
Weissein: Pinot Grigio Riserva
Rotwein: Teroldego Rotaliano Riserva
Weiter Informationen sind unter der Rubrik Angebot zu finden.
Die Halbliter Formate von letztem Jahr werden beibehalten:
Weissein: Pinot Grigio, San Simone, Grave del Friuli DOC
Rosé: l’Arlequin, du Baron Gassier, Cotes de Provence (F)
Rotwein: Primitivo del Salento, Indicazione geografica tipica
Von den 7.5 dl Flaschen aus dem Hause Masi, der Masianco und der Campofiorin sind noch ein paar Karton erhältlich.
Gespannt war man auf die Rangverkündigung betreffend Verkauf durch die Megger Restaurateure. Die drei erstplatzierten sind:
1. Rang: Restaurant Lerche
2. Rang: Restaurant Schlössli
3. Rang: Hotel Balm
Wir gratulieren den Wirten herzlich für den tollen Umsatz und freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit.
Punkt 11.11 Uhr spielte ein Buebezögli der Glögglifrösch Meggen auf. Der fasnächtliche Sound holte die Zunftfamilie von den Stühlen. Anschliessend genossen wir ein feines Mittagessen, natürlich mit einem Glas des auserlesenen Weines.
Alljährlich trifft sich der Zunftrat mit den Zunftrittern zu einem gemeinsamen Anlass. Dieses Jahr war der Zunftrat mit der Organisation betraut. Da der amtierende Zunftmeister Christoph Felder bei der Firma Emmi die Rechtsabteilung leitet, lag es auf der Hand, dieses bekannte Unternehmen zu besuchen. Eine sehr kurzweilige Betriebsführung vom Betriebsleiter Bruno Brücker brachte uns die vielseitige Firma näher. Überrraschend war die grosse Vielfalt der Produkte die in grossen Mengen in höchster Kadenz hergestellt werden.
Im Anschluss gab es einen feinen Apéro und im Raclettestübli, wie könnte es anders sein, ein ausgezeichnetes Raclette mit Käse von Emmi und feinen Beilagen. Herzlichen Dank an dem ZM 10 für die Organisation.
Der Wettersegen von Pfarrer Wasmer hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Die Pfarrei-
Unsere Gäste, die befreundeten Zünftler der Zunft an der Reuss Luzern und der Eglizunft Horw haben den wundervollen Tag sichtlich genossen.
Der Reinerlös aus der Festwirtschaft wird für den Seniorenausflug eingesetzt, welcher alle zwei Jahre stattfindet. Für den reibungslosen Ablauf gebührt den organisierenden und arbeitenden Zünftlern ein grosses Dankeschön. Es war ein gelungener Anlass.
Alle zwei Jahre sind die Fröschenzünftler auf dem Herrenausflug unterwegs. Unter der Leitung von Olivier Class und Andi Moser trafen wir uns am Samstag um 11.00 Uhr beim Schlössliparkplatz. Schnell stiegen wir in die zwei Kleinbusse, um uns ins Trockene zu retten. In Zug wechselten wir das Verkehrsmittel. Auf dem Motorschiff Rigi wurden wir mit Älplermagronen verköstigt. Ab Arth führten uns die zwei Kleinbusse zurück nach Zug, wo eine interessante und spannende Führung der Zuger Kantonspolizei auf dem Programm stand. Stefan Rogger, ein ehemaliger Megger, begrüsste uns herzlich. Wir sahen vieles, von den Polizeihunden, über den Materialpark, zu den Ausnüchterungszellen und den Überwachungs-
Unter dem Motto „Flower Power in der Trotte“ luden das Zunftmeisterpaar Christoph und Karin Felder Flück zu einem tollen Fest ein. Am Freitagabend um 18.00 Uhr startete die Party. Die Trotte beim Bauernhof Lerchenbühl wurde geräumt und gefegt und in ein einzigartiges Festlokal umgewandelt. Das Ambiente in diesem altehrwürdigen Gebäude war perfekt. Das Wetter war sonnig blumig. Die meisten Gäste versetzen sich in die alte Hippizeit der 60-
Der Überraschungsauftritt von Lili Sorglos mir ihrem Partner als "Zunftmeisteranwärter" begeisterte das ganze Publikum. Das Zunftmeisterpaar erhielt vom Weibelpaar ein Geschenk der Zunft. Eine Zeichen der Wertschätzung für ihr grosses Engagement im Jahr 2010. Die Eglizunft aus Horw und die Zunft an der Reuss waren mit einer Delegation mottogerecht angereist und überreichten ihre Grüsse. Das Zunftmeisterpaar erhielt aus den Händen des Präsidenten Daniel Ottiger die kleine und grosse Zunftfahne, welche nun auch an der Obermattstrasse gehisst werden kann. Am späteren Abend wurde die Bar eröffnet und DC Helmi liess Musik aus den 60-
Vielen Dank dem Zunftmeisterpaar für die grosszügige Einladung und den rüüdig schönen Abend, dem Weibelpaar für die grosse Mitarbeit und das originelle Lokal. Das Zunftmeisterjahr 2010 ist noch lange nicht zu Ende und wir werden noch viele gemeinsame und schöne Anlässe geniessen können.
Alle zwei Jahre lädt die Fröschenzunft Meggen die Seniorinnen und Senioren von Meggen zu einem Ausflug ein. Die Reise wird vollumfänglich aus dem Erlös der Festwirtschaft der Chilbi bezahlt.
Über 100 Seniorinnen, Senioren und Zünftler verteilten sich auf zwei grosse Cars und genossen einen stimmungsvollen Ausflug nach Hochdorf. Begrüsst wurden sie durch den Organisator und Zunftrat Olivier Class und begleitet vom Zunftmeisterpaar Christoph Felder und Frau Karin. Es stand die Besichtigung des Produktionsbetriebes Ehliger Bäckerei-
Endlich wieder schönes Wetter. Der Grillplausch am schönen Kastanienrain konnte bei besten Bedingungen durchgeführt werden. Eine grosse Schar der Zunftfamilie fand sich mit Grilladen an der Grillstelle an den schönen Gestanden des Vierwaldstättersees ein. Die kompletten Delegationen der Zunft an der Reuss Luzern und der Eglizunft Horw waren begeistert von unserem schönen Anlass. Der Zunftmeister Christof Felder und ein paar wenige wagemutige getrauten sich sogar in das kalte Nass. Den Kindern machte es Spass. Die Erwachsenen hatten genügend Zeit für gute Gespräche und Geselligkeit. Ein gelungener Anlass.
Ein grosses Dankeschön geht an das Gastgeberpaar Fredi und Käthi Scherer und an das Team mit Stubenmeisterpaar Franz, welches die Infrastruktur bereitstellte. Wiederholung für nächstes Jahr ist angesagt.
Auch dieses Jahr wurde mit ruhiger Hand und starken Nerven um den Pokal gekämpft. Das freundschaftliche Treffen mit der Eglizunft im 50 m Schützenhaus Weihermätteli in Meggen war ein toller Erfolg, und das trotz misslichem Wetter. 42 Personen schossen den Stich mit 10 Schuss auf die 10-
Mit sagenhaften 97 Punkten gewann AZM Othmar Schütz in souveräner Manier den Wanderpokal. Die Fasnachtsgewaltigen, Eglivater Thomas Bucher und Zunftmeister Christoph Felder hielten sich diskret zurück. Sie ziehen es vor ihr Pulver an der Fasnacht zu verschiessen.
1. Othmar Schütz, Fröschenzunft Meggen, 97 Punkte
2. Eric Kränzlin, Fröschenzunft Meggen, 95 Punkte
3. HansPeter Hürlimann, Fröschenzunft Meggen, 94 (92) Punkte
4. Seppi Scherer, Fröschenzunft Meggen, 94 (87) Punkte
5. Fredy Scherer, Fröschenzunft Meggen, 94 Punkte
6. Karin Flück Felder, Fröschenzunft Meggen, 93 (92) Punkte
6. Ernst Muggli, Fröschenzunft Meggen, 93 (92) Punkte
8. Berni Gisler, Fröschenzunft Meggen, 93 (91) Punkte
9. Helen Laube, Eglizunft Horw, 93 Punkte
10. Yvonne Werner, Fröschenzunft Meggen, 92 (92) Punkte
11. Harry Laube, Eglizunft Horw, 92 (89) Punkte
12. Lisbeth Emmenegger, Fröschenzunft Meggen, 92 Punkte
Gegen 50 Personen nahmen am Nachtessen teil. Wir genossen das gesellige Zusammensein mit feinen Grilladen und tollem Dessertbuffet. Die Eglis kamen nicht mit leeren Händen. Als Zeichen der Freundschaft beschenkten sie die Fröschenzunft mit den ersten drei Flaschen des neuen Zunftweines von der Horwer Halbinsel. Ein grosses Dankeschön geht an das Team mit Hildegard Krieger, Lisbeth Emmenegger und Stubenmeisterpaar Franz und Bernadette Städelin.
Das traditionelle Treffen mit der Zunft an der Reuss fand dieses Jahr turnusgemäss in Meggen statt. Bei schönstem Wetter genoss die Gästeschar zuerst im Schatten der Bäume einen kühlen Apéro. Nach der Begrüssung durch den Präsidenten Daniel Ottiger informierte Zunftrat HansPeter Hürlimann über die Entstehung und Gestaltung der Piuskirche. Eine Kirche ohne Fenster und trotzdem hell, dank dem lichtdurchlässigen Marmor aus Griechenland. Die Besucher waren beeindruckt und erfuhren viel Interessantes, Spannendes und Wissenswerter über dieses einzigartige Kulturobjekt.
Danach genossen wir ein feines Nachtessen im Jugendstilsaal des Landgasthofes Kreuz. Wirt Robert Sigrist verwöhnte uns mit einem Dreiga-
22 prächtige Sujets und Umzugsnummern verzauberten die Kantonsstrasse in eine richtige Fasnachtsmeile. Dank trockener und fasnächtlich kühler Witterung waren die Voraussetzungen gut. So fanden sich viele Zuschauer entlang der Route ein. Nebst den beiden Megger Guggenmusigen waren auch die Wäsmeli Chatze aus Luzern, die Fläckegosler aus Rothenburg und die Rontal Guuger aus Root zu Gast.
Auch die Megger Wagenbaugruppen waren sehr aktiv und zeigten sagenhaft originelle und schöne Nummern, welche zum Teil auch an den grossen Luzerner Umzügen zu sehen sind. Der Quartierverein Vordermeggen Oberland nahm die "vergoldete" Kreuzbuchstrasse als dankbares Sujet auf.
Gewinner des ersten Preise waren aber die Gruppe Ölsöhn mit "Bauer such Bäuerin", wo auch der Sohn des amtierenden Zuftmeisters zu Dünkelweiher aktiv ist. Die DOOQ und die Schnipp Schnaps mit ihren aufwendigen und eindrücklichen Sujets folgten auf den Ehrenplätzen. Am Abend durften die zehn besten Gruppen vom Zunftmeister einen Preis entgegennehmen.
1. Ölsöhn, Bauer sucht Frau
2. DOOQ, Vollmondjäger
3. Schnipp Schnaps, Orient
4. Quartierverein Vordermeggen Oberland, Goldpfad im Oberland
5. Lychnobia, der Dämon im Mensch
6. Cocoschüttler, Sächsilüüte
7. So ne Seich, Facebook
8. Frauefurz, Pfadibuebe
9. Bananenzunft, Hinter den 7 Bergen die Bananenzwergen
10. Wäsmali-
Der ganze Umzug unter der Leitung von Andi Moser war ein voller Erfolg und hat sich seit dem Jubiläum der Fröschenzunft zu einem Geheimtip entwickelt.
Anschliessend fand die traditionelle Orangenschlacht auf dem Dorfplatz statt. Das Zunftmeisterpaar Christoph und Karin Felder Flück zusammen mit ihren Kindern Aurel und Juliana sowie das Weibelpaar zeigten ihr wahres Wurfgeschick.
Die Fröschenzunft offerierte im Anschluss ein feines Pilzrisotto, gratis notabene. Dieses logistische Meisterstück ist dank der tatkräftigen Mitarbeit der Schlossköche möglich. Dem OK mit Andreas Burri, Ernst Muggli und Franz Städelin sowie ihren Helfern gebührt ein grosses Dankeschön.
Im Gemeindesaal wurde getanzt und gefestet. Die Guggenmusigen sowie die Sax and Key Band sorgten für ausgelassene, fröhliche und bewegungsreiche Feststimmung bis Mitternacht. Danach neigte sich der wunderschöne Megger Fasnachtssonntag an der Bar dem Ende zu.
Er ist eine besinnlich schöne Tradition, der Megger Fasnachtsgottesdienst. Bereits zum zwölften Mal in Folge fand diese Messe statt. Pfarrer Hanspeter Wasmer nahm klar Stellung, dass dieser Anlass ein würdiger Gottesdienst sei und die Fasnacht schliesslich einen direkten Zusammenhang mit der christlichen Kultur habe.
Der Zunftmeister Christoph Felder begrüsste die Gästeschar und gab seiner Freude Ausdruck, dass die Bistumsgrenze auf der richtigen Seite der Gemeinde liege.
Musikalisch umrahmt wurde der farbige Gottesdienst durch die Glögglifrösch Meggen. Ihre feinen Stücke kamen in der Piuskirche bestens zur Geltung. Die Gottesdienstbesucher wurden feierlich auf den ultimativen Fasnachtssonntag in Meggen eingestimmt, das Highlight der Megger Fasnacht notabene.
Die Tagwache fand dieses Jahr direkt auf dem Dorfplatz statt. Trotzdem überraschten die Cocoschüttler das Zunftmeisterpaar Christoph und Karin Felder-
Die Tagwache fand um 7.00 Uhr auf dem Dorfplatz bei klirrender Kälte und glitschiger Unterlage statt. Die Megger Guggenmusigen Glögglifrösch und Cocoschüttler umrahmten optisch und mit kakaphonischen Klängen die bunte Fasnächtlerschar. Gemeindepräsident Andreas Heer, ebenfalls ein rüüdiger Fasnächtler, kam extra von der Stadt zurück und konnte aus den Händen des Zunftmeisters die Grossplakette entgegenehmen.
Danach gab es Gipfeli und Rührei, gratis notabene. Die Fasnächtler hatten dies verdient, denn sie mussten der Kälte trotzen.Es fuhren auch zwei Wagen auf: Derjenige der Meggerhäxe war weiss verschneit, fast idyllisch. Auf dem andern Wagen standen palavernd die gegen den Milchpreis demonstrierenden Bauern, samt Verwaltungsrat der Emmi. Diese nahmen die aktuelle Wirtschaftslage in’s Visier: „Milchpreis rauf und Boni runter“ war der Slogan. Damit nahmen sie aber auch den Zunftmeister fasnächtlich auf die Schnippe, und zwar als Jurist bei dieser bekannten Firma.
Am Vormittag besuchte das Zunftmeisterpaar mit Gefolge, begleitet von den Glögglifrösch, das Seniorenzentrum Sunneziel. Es war ein buntes und fröhliches Fasnachtstreiben mit Jung und Alt.
Um elf Uhr lud die Fröschenzunft Meggen die Bevölkerung zu einem Apéro auf den Dorplatz ein. Nebst Getränken gab es auch feine Minestrone und Wienerli, alles offeriert von der Fröschenzunft.
Der Schmutzige Donnerstag verlief unter der Leitung von Olivier Class und seinem Team reibungslos ab und hat vielen Fasnächtlern ein paar unbeschwerte Stunden beschert.
Gemäss Statuten der Fröschenzunft Meggen, besteht ihre Hauptaufgabe in der Wohltätigkeit und Narretei. Aus diesem Grund hat die Fröschenzunft Meggen dieses Jahr anlässlich des Schmutzigen Donnerstag zum ersten Mal den rüüdigen Frosch erkoren. Ziel ist, diesen Preis einer Person oder Gruppe zukommen zu lassen, welche sich zum Wohle der Bevölkerung, der Vereine, der Jungen oder den Betagten einsetzt und so einen wichtigen Beitrag zu einem intakten Dorfleben leistet.
Der erste rüüdige Frosch geht an Joe Zwyssig Saalwart Meggen. Joe Zwyssig hat sich in den letzten Jahren für die Vereine stark gemacht. Er war und ist bemüht, dass das Dorfzentrum in Meggen ein Ort der Begegnung ist und hier eine Infrastruktur zum öffentlichen Wohle genutzt werden kann. Er unterstützt die Vereine bei ihren Anlässen und trägt viel Eigeninitiative zum jeweilig guten Gelingen bei. Des Weiteren hat er als Präsident des kleinsten Vereins von Meggen seit mehreren Jahren den Weihnachtsmarkt organisiert und so dem Dorfleben tolle Impulse gesetzt. Die Fröschenzunft Meggen dankt Joe Zwyssig für sein Wirken und Schaffen. Der Zunftmeister Christoph Felder überreichte ihm am Schmutzigen Donnerstag den rüüdigen Frosch 2010.
Am Nachmittag lud das Zunftmeisterpaar Christoph und Karin Felder Flück mit Unterstützung durch das Weibelpaar Seppi und Alice Scherer-
Ein grosser Tag für die Kleinen, aber auch für den Zunftmeister Christoph Felder mit seinem Gefolge. Den Kindergärten in Meggen wurde ein Besuch abgestattet. Die Kinder waren alle fasnächtlich geschminkt und bunt verkleidet als Clowns, Piraten, Prinzessinnen, Zauberer, Cowboys, Spiderman, Feen und vieles mehr.
Das Zunftmeisterpaar Christoph und Karin Felder-
Zum Znüni wurde die Zunft von Heiri und Kathrin Scherer-
Drei Stunden fasnächtliche Stimmung im Pfarreisaal. Die Seniorinnen und Senioren haben es sichtlich genossen zusammen mit dem Zunftmeisterpaar Christoph und Karin Felder-
Der Gemeinnützige Frauenverein unter dem Präsidium von Hedy Knüsel zeichnete sich für die Organisation und den kulinarischen Teil verantwortlich. Die Fröschenzunft Meggen spendierte den Zunftwein und das Mineralwasser. Ein paar Zünftler erschienen in Vollmasken und sorgten für lustige Unterhaltung und fasnächtliche Narretei.
Der Zunftmeister Christoph Felder führte mit dem Fröschen-
Das Seniorenzentrum Sunneziel wurde unter der Leitung von Urs Brunner in einen Zirkus verwandelt. Das Motto fand grossen Anklang und der Gästeschar war gross. Wie immer besuchte auch der amtierenden Zunftmeister mit Gefolge die Sunnezielbewohner. Eine grossen Zahl verkleideter und intrigierender Zünftler bereitete den Senioren von Meggen viel Freude, ganz nach den Statuten: Die Fröschenzunft fördert die Wohltätigkeit und Narretei. Es tauchten eine Schar Tiere, einige Clowns sowie die ganze Zirkusbelegschaft auf. Fast wie echt.
Die Tanzmusik Blue Note und der kakaphonische Sound der beiden Megger Guggenmusigen sorgten für eine fröhliche Stimmung. Nachfolgende Fotos geben einen schönen und farbenfrohen Eindruck.
Der weisse Gemeindesaal Meggen war nicht mehr zu erkennen; alles schwarz und gruselig dekoriert, man fühlte sich wie in einer Höhle. Das Licht war gedämpft und die weissen Skelette, Totenköpfe und Gespenster hoben sich deutlich vom dunkeln Hintergrund ab. Die Stimmung am 51.öschenball war sehr gespentisch, aber auch ausgelassen, fröhlich und fasnächtlich. Nach dem Apéro mit den Vereinen war der Einzug der Zünfte. In einem witzigen Interview wurde das Leben der Fasnachtsgewaltigen in den Mittelpunkt gerückt.
Beim Vereinswettbewerb spielten die Glögglifrösch ihre Erfahrung aus. Als einziger Verein konnten sie die Fasnachtsfragen vollständig beantworten. Auf den Rängen zwei und drei platzierten sich der Quartierverein Vordermeggen Oberland und die Männerriege Meggen.
Danach nahmen die mottogerechten Gruppen-
Die Maskenprämierung erfolgte durch den Zunftmeister Christoph Felder mit Weibel Seppi Scherer, unterstützt durch die Erfahrung des Altzunftmeisters und Architekten Peter Erni. Nach zwölf Uhr präsentierte sich die Rangverkündigung wie folgt:
Gruppenmasken
Rang: Totengräber Grusellabor Mönch mit den zwei Wilden
Einzelmasken
Rang: Mann ohne Kopf Alte Frau Grosser Mann mit Glatze
Die Red Sox aus dem Seetal machten Stimmungsmusik total und die Tanzhungrigen kamen voll auf ihre Rechnung. Die Guggenmusigen Cocoschüttler und Glögglifrösch spielten in ihrem tollen Sound auf. Die Gruselbar präsentierte sich in Schwarz mit Spinnen, Fabeltieren und Gespenstern und lud zum Verweilen in knisternder Stimmung bei Dämmerlicht. Das Motto der Fasnacht 2010; ond jetz erscht rächt, wurde tatkräftig umgesetzt.
Unter der Organisation von Vampir HansPeter Hürlimann war für ein reibungsloser Ablauf gesorgt. Die ganze Festwirtschaft wurde durch das Team von Franz Städelin geführt und klappte perfekt. Zusammenfassend kann man sagen, ein sehr gelungener und schöner Anlass. Der Fröschenball ist ein absoluter Geheimtip den man unbedingt weitersagen muss.
Die Megger Fasnacht 2010 wurde durch den Zunftmeister Christoph Felder am Verhäxte Fritig auf dem Dorplatz Meggen offiziell eröffnet. Die neun Guggenmusigen sorgten von 20.00 bis 02.00 Uhr für tolle kakaphonische Klänge. In der urchigen Kafistube ging die Post ab, die Kleinformation Blächschade sorgte für stimmungsvolle Unterhaltung.
Folgende Guuggenmusigen spielten ein Monster auf dem Dorplatz und anschliessend tollen Guuggersound im einladend dekorierten Gemeindesaal.
Blattlüüs Lozärnärner Kracher ähler Lozärnädelgeischter Zufiikonäspeuzer Steinenünzgeischter Bünzenölch Kriensögglifrösch Meggenüttler Meggen
Dieser Anlass wird durch das KMF (Komitee Megger Fasnacht) organisiert: Dieses setzte sich zusammen aus der Fröschenzunft und den beiden Megger Guggenmusigen Glögglifrösch und Cocoschüttler. Das OK setzt sich zusammen aus Präsident Wisi Haas, Denise Anderhub, Simone Bühler, Tamara Freiburghaus, Seppi Koller und Ernst Muggli. Diesen gebührt ein grosses Dankeschön für die tolle Arbeit!
Festlich und fasnächtlich hat die Fröschenzunft Meggen ihren neuen Zunftmeister inthronisiert. Wir freuen uns, Ihnen
Christoph Felder-
als unseren ehrenfesten Zunftmeister 2010 vorstellen zu können.
Es ist ihm, zusammen mit seiner Frau Karin und den Kindern Aurel und Juliana, eine grosse Ehre und Freude, die kommende Fasnacht in Meggen zu regieren. Besondere Höhepunkte werden dabei die Bescherung in den Kindergärten und im Altersheim sein. Weitere Highlights sind der 51. Fröschenball, der „neue“ Schmutzige Donnerstag mit der Tagwache, dem Kinderball und das Fest am Fasnachts-
Das Fasnachtsmotto heisst: „Jetzt erscht rächt“.