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Hier finden Sie Berichte und Bilder zu unserer Fasnachtsanlässe im Jahr 2011.
27. prächtige Umzugsnummern verzauberten die Kantonsstrasse in eine richtige Fasnachtsmeile. Dank trockener Witterungen waren die Voraussetzungen perfekt. Am Schluss schien sogar die Sonne. So fanden sich viele Zuschauende entlang der Route ein. Nebst den beiden Megger Guggenmusigen waren auch die Wäsmeli Chatze und Leuechotzeler aus Luzern und die la Ronflante aus Bulle zu Gast. Auch die Megger Wagenbaugruppen waren sehr aktiv und zeigten sagenhaft originelle und schöne Nummern, welche zum Teil auch an den Luzerner Umzügen zu sehen sind. Dieses Jahr stand das Thema Golfplatz im Mittelpunkt, welches auf originelle und witzige Art umgesetzt wurde. So zum Beispiel die Arche Oberlande, welche die Tiere vom Hof rettet. Sie wurde auch Gewinnerin des ersten Preises. Es hätten aber auch andere die vordersten Ränge verdient, denn es waren eine grosse Menge von tollen und aufwendigen Sujet am Umzug dabei. Aber es zeigte sich, dass das Publikum sehr auf aktuelle Themen anspricht und dies goutierte. Am Abend durften die zehn besten Gruppen vom Zunftmeister einen Preis entgegennehmen.
1. Quartierverein Vordermeggen Oberland, Arche Oberland
2. Ölsöhn, Läck, die send ned ganz decht!
3. Schnipp Schnaps, Isebähndler
4. DOOQ, das vergessene Volk
5. Lychnobia, innerer Schweinehund
6. Kleine Hexenküche, Hex Hex
7. Citterio-
7. Cocoschüttler, Golftheater
9. Charly’s Angel, Charly’s Angel
10. Glögglifrösch, 200 Jahre Erstbesteigung Jungfrau
Der ganze Umzug unter der Leitung von Andi Moser war ein voller Erfolg und hat sich seit dem Jubiläum der Fröschenzunft zu einem tollen Anlass entwickelt.
Anschliessend fand die traditionelle Orangenschlacht auf dem Dorfplatz statt. Das Zunftmeisterpaar Reto und Claudia Brun-
Die Fröschenzunft offerierte im Anschluss ein feines Pilzrisotto, gratis notabene. Dieses logistische Meisterstück ist dank der tatkräftigen Mitarbeit der Schlossköche möglich. Dem OK mit Andreas Burri, Ernst Muggli und Franz Städelin sowie ihren Helfern gebührt ein grosses Dankeschön.
Der Zunftmeister dankte den beiden Guggenmusigen für ihren grossen Einsatz während der Fasnacht und für ihr grosses Engagement in Meggen. Er überreichte ihnen eine Grossplakette und einen persönlichen Gönnerbeitrag.
Im Gemeindesaal wurde getanzt und gefestet. Die Guggenmusigen sowie die Sax and Key Band sorgten für ausgelassene, fröhliche und bewegungsreiche Feststimmung bis Mitternacht. Danach neigte sich der wunderschöne Megger Fasnachtssonntag an der Bar dem Ende zu.
Er ist eine besinnlich schöne Tradition, der Megger Fasnachtsgottesdienst. Bereits zum dreizehnten Mal in Folge fand diese Messe statt. Dieses Mal wieder mit beiden Guggenmusigen.
Der Zunftmeister Reto Brun begrüsste die Gästeschar. Pfarrer Hanspeter Wasmer begrüsste auch die Guggenmusig Ronflante aus Bulle, welche unter den Besuchern weilte und meinte: Wenn sie Mundart nicht verstehen, so verstehen sie sicher die Musik. Die Lesung mit der reisenden Familie und dem Esel zeigte uns bildlich auf: Du kannst es nie allen recht machen, drum gehe deinen Weg. Die Fröschenzunft und die beiden Guggenmusigen stellten ihr Motto vor. Das Motto des Zunftmeisters Reto Brun ist "Marmor, Stei und Ise brecht, wenn z.Megge rüüdig Fasnacht esch!" Damit stellt er die Verbindung von der Kirche als Kirchenratspräsident zur Fasnacht her. Als grosse Überraschung überreichte er den Preis des rüüdigen Frosches an Hanspeter Wasmer für seine grossen Verdienste im Sinne der Wohltätigkeit. Wir haben am 3. März darüber berichtet.
Musikalisch umrahmt wurde der farbige Gottesdienst durch die Glögglifrösch Meggen und die Cocoschüttler. Ihre feinen Stücke kamen in der Piuskirche bestens zur Geltung. Die Gottesdienstbesucher wurden feierlich auf den ultimativen Fasnachtssonntag in Meggen eingestimmt, das Highlight der Megger Fasnacht notabene. Es war ein wunderschöner Anlass, dieser Gottesdienst. Die Verantwortlichen haben viele positive Rückmldungen erhalten.
Der Schmutzige Donnerstag ist einer der Megger Fasnachtstag, an denen die Zunft das Gemeindegebiet nicht verlässt. So wird auch am Abend in einem Megger Restaurant gefeiert. Nach dem abwechslungsreichen und intensiven Schmutzigen Donnerstag genoss die Fröschenzunft im Restaurant Lerche ein feines Nachtessen. Über 50 Personen nahmen daran tail. Bei diesem Anlass ging es lustig und fröhlich zu und her. Ein Paar Masken tauchten auf und sorgten für Unterhaltung. Eine ad hoc Musik der Fröschenzunft unterstützte die Tanzmusik mit lüpfigen Liedern. Die Zünftler Seppi Scherer (Klarinette), Ernst Muggli (Posaune), Peter Erni (Gitarre), Berni Gisler (Bass) und Ruedi Fuchs (Drums) als komplette Band sorgten für Stimmung. Es war ein bunter und lustiger Abend, an, an dem jeder willkommen ist. Vielleicht kommen nächstes Jahr noch ein paar Megger Fasnächtler mehr.
Am Nachmittag lud das Zunftmeisterpaar Reto und Claudia Brun mit Unterstützung durch das Weibelpaar HansPeter und Esther Hürlimann, alle Kleinen zum ultimativen Kinderball in den Gemeindesaal ein. Gestartet wurde der Ball auf dem Dorfplatz mit dem Auftritt der Glögglifrösch. Nach einer Polonaise stieg dann die grosse Party im Saal. Dieser Anlass durfte keiner der Kleinen verpassen, denn von 14.30 bis 17.00 Uhr war Spass und Spiel mit dem Zunftmeister angesagt. Diese Jahr wurde unter dem Motto Bob der Baumaa ein Haus gebaut. Stärkung gab es an der Sirup Bar und alle erhielten ein feines und schönes Frosch-
Für die Zunftfamilie ging es am Abend weiter beim Treff in der Lerche, mit Hausmusik und Maskentreiben.
Gemäss Statuten der Fröschenzunft Meggen, besteht die Hauptaufgabe in der Wohltätigkeit und Narretei. Aus diesem Grund hat ein Gremium der Fröschenzunft Meggen (ZM, Weibel und Präsident sind dort nicht Mitglied) anlässlich des Schmutzigen Donnerstag zum zweiten Mal den rüüdigen Frosch verliehen. Ziel ist, diesen Preis einer Person oder Gruppe zukommen zu lassen, welche sich zum Wohle der Bevölkerung, der Vereine, der Jungen oder den Betagten einsetzt und so einen wichtigen Beitrag zu einem intakten Dorfleben leistet.
Der rüüdige Frosch geht an Pfarrer Hanspeter Wasmer. Pfarrer Wasmer engagiert sich seit seiner Amtseinsetzung vor 6 Jahren sehr stark im Bereich der Seelsorge und vor allem auch der Jugendarbeit. Er ist sehr motiviert und trägt viel zur Dorfgemeinschaft auch nebst seiner Tätigkeit als Pfarrer bei. Er hat ein offenes Haus und holte auch die Vereine und Institutionen in die Kirche, wie die Feuerwehr, Bauern und Bäuerinnen, St. Niklausengesellschaft, die Jugendvereine und natürlich mit dem Gottesdienst zur Fasnacht auch die beiden Guggenmusigen und die Fröschenzunft. Dank seinem Engagement erhielten Blauring und Jungwacht ein Daheim und die Schar der Minis ist auf ein Vielfaches gewachsen.
Da Hanspeter Wasmer am Schmutzigen Donnerstag nicht in Meggen weilt, wurde der Preis interimsweise dem Kirchenratspräsidenten übergeben. Dieser hat die Aufgabe diesen am Gottesdienst zur Fasnacht dem Preisgewinner zu überreichen.
Bereits vor der offiziellen Tagwache trafen sich dieses Jahr die Guggenmusigen, Fröschenzunft und Freunde beim Zunftmeisterpaar Reto und Claudia Brun.
Die Tagwache um 7.00 Uhr auf dem Dorfplatz fand bei angenehmem aber kühlen Wetter statt. Die Megger Guggenmusigen Glögglifrösch und Cocoschüttler umrahmten optisch und mit kakaphonischen Klängen die bunte Fasnächtlerschar. Gemeindepräsident Andreas Heer, ebenfalls ein rüüdiger Fasnächtler konnte aus den Händen des Zunftmeisters die Grossplakette entgegenehmen, als Dankeschön für die grosszügige Gratisnutzung des Gemeindesaales.
Danach gab es Gipfeli und Rührei, gratis notabene. Die Fasnächtler hatten dies verdient. Es fuhren auch zwei Wagen auf: Diejenige der Meggerhäxe und der Zünftler mit dem Bauwagen, als Steibisser und Abbruchteam. Ein riesen Lärm und super Gaudi.
Am Vormittag besuchte das Zunftmeisterpaar mit Gefolge, begleitet von den Glögglifrösch, das Seniorenzentrum Sunneziel. Es war ein buntes und fröhliches Fasnachtstreiben mit Jung und Alt.
Um elf Uhr lud die Fröschenzunft Meggen die Bevölkerung zu einem Apéro auf den Dorplatz ein. Nebst Getränken gab es auch feine Wienerli, alles offeriert von der Fröschenzunft.
Der Schmutzige Donnerstag verlief unter der Leitung von Olivier Class und seinem Team reibungslos ab und hat vielen Fasnächtlern ein paar unbeschwerte Stunden beschert.
Mit dem neuen Pfarrer Jan Reintjes aus Köln wird zum ersten Mal in der ref. Kirche ein Fasnachtsgottesdienst organisiert. Mit einem feierlichen Einzug des Zunftmeisters Reto Brun mit Gefolge wurde der Fasnachtsgottesdienst eröffnet. Zugleich spielte die Guggenmusig Glögglifrösch das Stück Sister Act. Die Ansprache des Zunftmeisters löste viel Freude aus, war sie doch aus Sicht des Frosches gestaltet, sehr lebensnah und emotional. Pfarrer Jan Reintjes packte seine Predigt in Versform und konnte mit gewissem Sarkasmus sämtliche Kirchengänger zum Zuhören begeistern. Höhepunkt war das Musikstück ein Stern, welches mit Intro und Orgelmusik fliessend in die kakaphonischen Klänge der Guggenmusig überging. Auch Gemeindepräsident Andreas Heer begrüsste die Kirchengänger in seinem offiziellen Luzern Fasnacht Jargon.
Im Anschluss gab es einen Apéro mit Wein spendiert vom Zunftmeister und Bier und Gulasch offeriert von der Kirchgemeinde. Es war ein schöner, würdiger und herzlicher Anlass. Vielen Dank an alle Beteiligten.
Die Guggenmusik Cocoschüttler luden ihre Gönner und die Megger Fasnachtsvereine zu ihrem traditionellen Soirée in den Gemeindesaal Meggen ein, diesmal unter dem Motto „Vom Buurehof vertribe“. Die Fröschenzunft nahm mit dem Zunftmeisterpaar Reto und Claudia Brun sowie einer Delegation von 33 Zünftlern, Zunftfrauen und Kindern teil. Als Ehrengast war Gemeindeammen Arthur Bühler eingeladen. Weshalb, diese Frage wurde gegen Mitternacht beantwortet, als die Cocoschüttler ihr Jubiläumsmotto für die Fasnacht 2011 vorstellten: Megger Golftheater. Die Guuggenmusiker waren als Golfplätze verkleidet, mit Golfbällen als Köpfe notabe. Und der Tambourmajorgrind stellte Turi Bühler dar, der das Golftheater dirigiert. Kompliment an das originelle und perfekt ausgearbeitete Sujet. Weiter war der Zunftmeister der Zunft an der Emme, Roger Rymann mit Gefolge anwesend und überreichte den Cocos eine Carfahrt.
Der Abend war amüsant und lustig, das Nachtessen fein. Wir freuen uns auf eine rüüdige Fasnacht zusammen mit den Cocoschüttlern.
Der letzte Schultag mit der Schulfasnacht ist einer der schönsten Tage im Jahr der Schüler. Da wird verkleidet, geschminkt und in Gruppen Sujets entworfen. Wahrlich, ein kreativer und begeisternder Tag. Zuerst war beim ZM-
Vielen Dank an alle Mitwirkenden, Kinder und Lehrer. An den Megger Schulen wird eine Kultur gelebt, die wertvoll und nachahmenswert ist. Es hat mega Freude bereitet.
Ein grosser Tag für die Kleinen, aber auch für den Zunftmeister Reto Brun mit seinem Gefolge. Denn es war Kindergartenbesuch in Meggen angesagt. Die Kinder waren alle fasnächtlich geschminkt und bunt verkleidet als Clowns, Piraten, Prinzessinnen, Zauberer, Astronauten, Cowboys, Spiderman, Zauberfeen, Prinzessinnen und vieles mehr.
Das Zunftmeisterpaar Reto und Claudia Brun überbrachten allen Kindern ein schönes Überraschungssäckli mit tollen Geschenken und einem interessanten Kinderbuch. Für das Zunftmeisterpaar wurden lustige Spiele organisiert, die Kinder sorgten für Rhythmus, sangen und warteten mit originellen Einlagen auf. Es war ein eindrücklicher und intensiver Vormittag, an dem viele Kinderaugen zum Strahlen gebracht wurden.
Zum Znüni wurde die Zunft von Walter und Annelise Scherer auf den Hof Hintertschädigen eingeladen. Es war erholsam uns so richtig gemütlich. Vielen herzlichen Dank für die tolle Gastfreundschaft. Das Bauernhaus Hintertschädigen ist nämlich das diesjährige Sujet der Fasnachtsplakette. Zum Mittagessen traf sich die Zunftfamilie im Restaurant Schlössli bei einem feinen Essen und bester Bewirtung.
Ablauf und besuchte Kindergärten
08.20 Lerchenbühl bei Heidi Kauf
08.50 Altschulhaus bei Julia Meier-
09.20 Sentibühl bei Clivia Vogel
09.50 Znüni im Hinterschädigen bei Walti und Anneliese Scherer
10.40 Hofmatt bei Ruth Krieger
11.10 Hofmatt II: 5. Klasse von Pascal Scheidegger mit ZM-
11.40 Hofmatt I: 1. Klasse von Matthias Kühn mit ZM-
Das Motto Sennechilbi motivierte viele Seniorinnen und Senioren aber auch Gäste am traditionellen Sunnezielball teilzunehmen. Unter der Leitung von Urs Brunner wurde das Sunneziel in einen Chilbifestplatz verwandelt. Auch der amtierende Zunftmeister Reto Brun mit seiner Frau Claudia und Gefolge besuchten die Sunnezielbewohner. Eine grossen Zahl verkleideter und intrigierender Zünftler bereitete den Senioren von Meggen viel Freude, ganz nach den Statuten: Die Fröschenzunft fördert die Wohltätigkeit und Narretei.
Die Tanzmusik Blue Note und der kakaphonische Sound der beiden Megger Guggenmusigen Glögglifrösch und Cocoschüttler sorgten für eine fröhliche Stimmung. Dieser Ball ist sehr kurzweilig, fasnächtlich und einfach schön. Vielen Dank für die Einladung, wir kommen wieder!
Der weisse Gemeindesaal Meggen war nicht mehr zu erkennen. Er sah aus wie beim Tunneldurchstich durch den Gotthard. Die Wände waren dunkel, viele Bauabschrankungen und Baustellentafeln und zudem standen die Tunnelbohrmaschine und andere Baugeräte auf der Bühne. Die Stimmung am 52. Fröschenball war ausgelassen, fröhlich und rüüdig fasnächtlich. Nach dem Apéro mit den Vereinen und Behörden war der Einzug der Zünfte. In einem witzigen Interview wurde das Leben der Fasnachtsgewaltigen in den Mittelpunkt gerückt. Walter Zwald führte souverän durch den Abend.
Danach nahmen die mottogerechten Gruppen-
Die Maskenprämierung erfolgte durch den Zunftmeister Reto Brun mit Weibel HansPeter Hürlimann. Es war ein schwieriges Unterfangen, denn die Gruppenmasken waren rüüdig originell. Die Rangliste präsentierte sich schluessendlich wie folgt.
Gruppenmasken
1. Rang: Touristenbahn
2. Rang: Gottharlokomotive
3. Rang: Das Puff der Eglizunft
4. Rang: Der Kohlewagen
5. Rang: Heilige Barbara und Kobolde
Die Red Sox aus dem Seetal machten Stimmungsmusik total und die Tanzhungrigen kamen voll auf ihre Rechnung. Die Guggenmusigen Cocoschüttler und Glögglifrösch spielten in ihrem tollen Sound auf. An der Gotthalrdlochbaar war ein grosses Gedränge. Das Motto der Fasnacht 2011; Marmor, Stei und Ise brecht, wenn z’Megge rüüdig Fasnacht esch! wurde tatkräftig umgesetzt
Unter der Organisation von Weibel HansPeter Hürlimann war für ein reibungsloser Ablauf gesorgt. Die ganze Festwirtschaft wurde durch das Team von Franz Städelin geführt und klappte perfekt. Zusammenfassend kann man sagen, ein sehr gelungener und schöner Anlass. Der Fröschenball entwickelt sich zum absoluten Renner.
Drei Stunden fasnächtliche Stimmung im Pfarreisaal. Die Seniorinnen und Senioren haben es sichtlich genossen zusammen mit dem Zunftmeisterpaar Reto und Claudia Brun einen wunderschönen bunten Nachmittag zu erleben. Der Anlass findet neu eine Woche früher statt, was den Besucheraufmarsch sogar positiv beeinflusste.
Das Zunftmeisterpaar begrüsste alle Seniorinnen und Senioren persönlich und verteilte zweckdienliche und feine Geschenke. Mit dem Fröschen-
Zur Freude aller erschienen viele Masken und es war rüüdiger Fasnachtsbetrieb. Unter der Anleitung einer Gruppenmaske dekorierten die Seniorinnen und Senioren einen Fasnachtsbaum der sofort auf dem Kirchenvorplatz aufgestellt wurde. Ein Novum an der Megger Fasnacht.
Der Gemeinnützige Frauenverein unter dem Präsidium von Annette Wüest und Maya Hofstetter zeichneten für die Organisation und den kulinarischen Teil verantwortlich. Die Fröschenzunft Meggen spendierte den Zunftwein und das Mineralwasser. Es war ein gelungener Anlass, welcher allen Senioren und Seniorinnen grosse Freude bereitete.
Mit dem Häxeschoss um 19 Uhr häxundvierzig und der Inszenierung der Megger Häx wurde die Fasnacht in Meggen eröffnet. Der Zunftmeiser Reto Brun hiess die Fasnächtler mit einer witzigen Eröffnungsrede herzlich willkommen und dankte den Organisatoren für die grossartige Kulisse. Die beiden Megger Guggenmusigen Glögglifrösch und Cocoschüttler gaben ein tolles Platzkonzert auf der grossen Outdoorbühne. Gegen 21.00 Uhr verlagerte sich das Fest in den Gemeindesaal, wo die 7 Gastguuggenmusigen von 20.00 bis 02.00 Uhr für tolle kakaphonische Unterhaltung sorgten. In der urchigen Kafistube ging die Post ab, die Kleinformationen Espresso und 4Plus sorgten für stimmungsvolle Unterhaltung. Die gemütliche Grappa Bar mit dem Hexenwagen und die Raabe Bar auf dem Dorplatz trugen zum besonderen Charme dieses Festes bei.
Folgende Guuggenmusigen spielten tollen Guuggersound im einladend dekorierten Gemeindesaal.
Näbelhüüler Ebikon
Glatzesträhler Luzern
Gluggsi-
Schlossfäger Kriens
Träumeler-
Chnuupesager Luzern
Biberchrouser Bennau
Dieser Anlass wird durch das KMF (Komitee Megger Fasnacht) organisiert. Dieses setzte sich zusammen aus der Fröschenzunft und den beiden Megger Guggenmusigen Glögglifrösch und Cocoschüttler. Unter der Leitung vom Fröschenzünftler Thomas Werner, der grossen Mitarbeit des Saalwartes Joe Zwyssig und dem beispielhaften Einsatz der Vereinsmitglieder wurde ein rüüdiges Fest organisiert, welches reibungslos über die Bühne ging. Allen Beteiligten gebührt ein grosses Dankeschön für die tolle Arbeit
Festlich und fasnächtlich hat die Fröschenzunft Meggen ihren neuen Zunftmeister inthronisiert. Wir freuen uns, Ihnen
Reto Brun-
als unseren ehrenfesten Zunftmeister 2011 vorstellen zu können.
Es ist ihm, zusammen mit seiner Frau Claudia und den Kindern Samuel, Louis und Noah, eine grosse Ehre und Freude, die kommende Fasnacht in Meggen zu regieren. Besondere Höhepunkte werden dabei die Bescherung in den Kindergärten und im Sunneziel sein. Weitere Highlights sind der 52. Fröschenball, der „neue“ Schmutzige Donnerstag mit der Tagwache, der Kinderball und das Fest am Fasnachts-
In seiner Antrittsrede verkündete der Zunftmeister das Fasnachtsmotto 2011: „Marmor, Stei ond Ise brecht, wenn z'Megge rüüdig Fasnacht esch!" Dieses Motto hat einerseits einen Bezug zu seiner Arbeit als Kirchgemeindepräsident und somit als zuständige Behörde für die Piuskirche, deren Hülle aus lichtdurchlässigem Marmor und aus Stahl (Eisen) gebaut ist. Anderereseits nimmt es Bezug auf seine berufliche Tätigkeit als Inhaber der Bauunternehmung Brun AG.
Der Abend war feierlich, kurzweilig und eindrücklich. Die Zunftkollegen Thomas Werner und Peter Grüter präsentierten ein TV-