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Hier finden Sie Berichte und Bilder zu unseren Anlässen im Jahr 2011.
11.11.11 um 11.11 Uhr traf sich die Zunftfamilie zur traditionellen Weindegustation, dieses Jahr im Zunfthaus. Der Tag war mit seinem Datum ein spezieller Schnapszahl-
Die 7.5 dl Weine kommen aus dem Trentino (Italien) aus dem Hause Mezzacorona:
Weissein: Pinot Grigio Riserva
Rotwein: Teroldego Rotaliano Riserva
Weiter Informationen sind unter der Rubrik Angebot zu finden.
Die Halbliter Formate aus Italien:
Weissein: Pinot Grigio, San Simone, Grave del Friuli DOC
Rotwein: Primitivo del Salento, Indicazione geografica tipica
Der Rosé wurde mangels Nachfrage aus der Auswahl gestrichen
Nach einem Buebezögli der Glögglifrösch und einem feinen Essen aus Sonnegg's Küche waren alle gespannt auf die Rangliste der Weinbezüger.
Die drei erstplatzierten Gastronomen sind:
1. Rang: Restaurant Lerche, Matthias und Claudia Suter
2. Rang: Restaurant Sonnegg, Georg und Fabian Schnellmann
3. Rang: Restaurant Balm, Beat und Sandra Stofer
Bei den zunftinternen Bezüger konnte Franz Städelin den ersten Rang noch vor dem Zunftmeister Reto Brun verteidigen. Nachdem alle Weine degustiert waren kehrte am späteren Nachmittag in der Zunftstube wieder Ruhe ein. Ganz herzlichen Dank an die Chrampfer unter der Leitung von Stubenmeister Franz Städelin.
Einmal pro Jahr geniesst der Zunftrat mit Partnerinnen einen gemütlichen Abend. Dieses Jahr wurde der Ausflug von Vizepräsident Seppi Scherer organisiert, wie immer als Überraschung. Es ging Richtung Luzernbiet. Nicht nach Kaltbach, nein nach Wauwil in den Produktionsbetrieb der Wauwiler Champignons. CEO Roland Vonarburg führte uns durch den Betrieb und zeigte wie in 6 Wochen ein Zyklus von drei Ernten eingefahren wird. Jährlich werden 200'000 Tonnen Champignons geerntet und an die regionalen Verteiler geliefert.
Anschliessend besichtigten wird die ebenfalls in Wauwil ansässige Firma Axpo Kompogas. Diese verwertet Grüngut und liefert zugleich die Wärme für die Champignonsproduktion. Klaus Müller erklärte uns den Ablauf von der Anlieferung bis zur Stromproduktion. Nun waren wir mit allerlei Gerüchen eingedeckt. Zum Glück mussten wir nicht in ein Nobellokal wechseln. Nein, es ging bodenständig weiter.
Wir statteten einen Besuch bei der Familie Schmidlin in Egolzwil ab. Ein kleiner Biobetrieb an schönster Hanglage. Eindrücklich, mit welchem Herzblut und Freude Martin und Francine mit ihren drei Kindern ihren Betrieb von 5.2 ha sehr innovativ nutzen. Mit Weinbau, Grappaproduktion, Partyraum, Schafzucht und Bed und Breakfast-
Der Präsident Berni Gisler hat mit passenden und humorvolen Worten unserem Vize für die perfekte und geruchsintensive Exkursion bedankt. Der Zunftmeister Reto Brun hat uns mit einem künstlerischen Eintrag im Gästebuch verewigt.
Unter dem Motto „O‘zapft is“ luden das Zunftmeisterpaar Reto und Claudia Brun zu einem tollen Oktoberfest ein. Die Remise beim Kreuzhof wurde in ein einzigartiges Festlokal umgewandelt. Das Ambiente war perfekt. Das Wetter war sonnig. Die Gäste trafen getreu dem Motto mit Dirndl und Lederhose ein. Gleich zu Beginn wurden Büchsen geschossen und alle Gäste erhielten ein Herz.
Punkt 18 Uhr fand der Einzug mit der Festmusik, dem Bierfass, dem Zunftmeisterpaar, ihren Kindern und dem Festwirt statt. Danach wurde vom Zunftmeister schwungvoll angezapft und das feine Weissbier floss in Strömen. Die Originale Luzerner Wirtshausmusik unter der Leitung von Mäsi Kaufmann und bekannten Personen wie Dani Bucheli und Hans Muff sorgte für beste Stimmung. Prost, prost, prost!
Die Eglizunft aus Horw und die Zunft an der Reuss waren mit ihren Delegationen Motto gerecht angereist und überbrachten ihre Grüsse. Der Präsident überreichte dem Zunftmeisterpaar von der Zunft die traditionelle Fahnen in Gross-
Vielen Dank dem Zunftmeisterpaar für die grosszügige Einladung und den rüüdig schönen Abend. Das Zunftmeisterjahr 2011 dauert noch mehr als drei Monate und wir werden noch viele gemeinsame und schöne Anlässe geniessen können.
Der Wettersegen von Pfarrer Wasmer hatte seine Wirkung auch dieses Jahr nicht verfehlt. Die Pfarrei-
Der Samstag war eher etwas ruhiger, der Sonntag voller Betrieb. Die feinen Chilbipastetli, die Grillwaren und die Pommes fanden ihren Absatz. Auch am Kuchenbuffet gab es Auserlesenes, gebackt von den Zunftfrauen. Herzlichen Dank.
Am Sonntag waren auch unsere befreundeten Zünftler der Zunft an der Reuss Luzern mit Zunftmeisterfamilie Erwin und Nora Kretz und der Eglizunft Horw mit Eglipaar Toni und Ursula Ottiger zu Gast. Auch sie haben den wundervollen Tag sichtlich genossen, beim Hau de Lukas, dem Büchsenwerfen, Kegeln und beim Schiessen.
Der Reinerlös aus der Festwirtschaft wird für den Seniorenausflug eingesetzt, welcher alle zwei Jahre stattfindet. Für den reibungslosen Ablauf gebührt den arbeitenden Zünftlern ein grosses Dankeschön. Insbesondere Peter Erni, der mit Materialchef Franz Städelin alles perfekt organisiert hat. Es war ein gelungener Anlass.
Die Zunftreise findet alle zwei Jahre statt und wird vom Reisekomitee organisiert. Andreas Burri, Franz Pfoster und Seppi Scherer überraschten 68 Zünftler und Zunftfrauen mit einer abwechslungsreichen und kurzweiligen Reise. Nach einem Zwischenhalt im Restaurant Chrebsbach nahe Winterthur erreichten wir die idyllische Stadt St.Gallen. Der leichte Regen störte uns wenig bei der Führung durch die Kathedral und die wunderschöne Bibliothek. Übrigens, die Stiftsbibliothek ist ein Unesco Kulturerbe. Anschliessend genossen wir im 500 jährigen Schlössli ein gediegenes Mittagessen im wunderschönen Saal.
Als wir dann am Nachmittag in Rorschach das Schiff bestiegen, zeigten sich die ersten Sonnenstrahlen. Eine Fahrt bis zum alten Rhein, führte uns zur höchsten Anlegestelle am Rhein in Rheineck. Nach einer kurzen Zusatzerfrischung ging die Überraschungsreise weiter. Nach ein paar heiklen Manövern mit unserem Doppelstöckercar erreichen wir unser Hotel Montfort in Feldkirch. Der Marsch auf die Burg Schattenberg öffnete uns den Blick auf das idyllische Städtchen.
Am Abend gab es nach einem Apéro ein ausgiebiges 4-
Nach einer erholsamen Nacht und einem feinen Zmorgenbuffet ging die Reise weiter nach Bad Ragaz. Dort bestiegen wir zwei Postautos, denn nur diese kriegten die Kurven in die Taminaschlucht. Eine sehr engagierte und interessante Führung brachte uns die Geschichte und die Badekultur von Bad Pfäfers näher. Bereits vor 700 Jahren wurden kranke Leute 70 Meter tief in die Schlucht geseilt, damit sie sich in der heilenden Thermalquelle behandeln lassen konnten. Der anschliessende Apéro in der Küche des alten Kurhotels war reichlich und fein in nostalgischen Ambiente.
Dann ging es zurück, das ZM-
Auch dieses Jahr wurde mit ruhiger Hand und starken Nerven um den Pokal gekämpft. Das freundschaftliche Treffen mit der Eglizunft im 50 m Schützenhaus Weihermätteli konnte seit langem wieder bei angenehmem Wetter durchgeführt werden. Vize Seppi Scherer begrüsste die grosse Gästeschar, denn Präsi Berni Gisler war an der Maturafeier seiner Tochter eingeladen.
55 Personen schossen den Stich mit 10 Schuss auf die 10-
Und tatsächlich, die grosse Wand der Fröschenzünftler konnte durch einen neuen unter den Reihen der Eglis durchbrochen werden. Roland Bühlmann nahm vom letztjährigen Sieger Othmar Schütz den Wanderpokal entgegen. Mit 97 Punkten war er ein würdiger Sieger. Auf den weiteren Rängen reihten sich die Megger, angeführt von Beat Emmenegger mit 94 Punkten.
Über 60 Personen nahmen am Nachtessen teil. Wir genossen das gesellige Zusammensein mit feinen Grilladen und tollem Dessertbuffet. Ein grosses Dankeschön geht an das Team mit Lisbeth und Beat Emmenegger und Stubenmeisterpaar Franz und Bernadette Städelin.
Rangliste
1. Roland Bühlmann, Eglizunft: 97 Punkte
2. Beat Emmenegger, Fröschenzunft: 94 Punkte
3. Eric Kränzlin, Fröschenzunft: 93 Punkte
4. Seppi Scherer, Fröschenzunft: 93 Punkte
5. Dominik Scherer, Fröchenzunft: 92 Punkte
6. Lisbeth Emmenegger, Fröschenzunft: 92 Punkte
7. Thomas Bucher, Eglizunft: 92: Punkte
8. Bernhard Gisler, Fröchenzunft: 91 Punkte
9. Reto Brun, Fröschenzunft: 90 Punkte
10. Gusti Bader, Eglizunft: 90 Punkte
11. Severin Ottiger, Fröschenzunft: 90 Punkte
Das traditionelle Treffen mit der Zunft an der Reuss wurde dieses Jahr turnusgemäss durch die Patenzunft organisiert. Bei regnerischem Wetter trafen wir uns beim Mühleplatz unter den bunten Regenschirmen zum Apéro. Zunftmeister und Präsident Erwin Kretz begrüsste die Zunftfamilie. Unter dem schützenden Dach der Spreuerbrücke erfuhren wir von Ernst Deubelbeiss viel Interessantes über die Neugestaltung des Reusswehres. Anschliessend gingen wir zum Ristorante La Terrazza, wo uns ein feines Nachtessen serviert wurde. Der Präsident der Fröschenzunft, Berni Gisler, überbrachte mit markigen Worten den Dank und zünftige Grüsse aus Meggen. Es war ein gelungener Abend und die Frösche fühlten sich an diesem feuchten Abend sichtlich im Element.
Traditionell fand die GV am Mittwoch vor Auffahrt um 18.00 Uhr im Habsburgerstübli des Hotel Balm statt. Unser längjähriger Präsident Daniel Ottiger trat zurück und wurde für seine grossen Verdienste geehrt. Nicht weniger als 15 Jahre Vorstandsarbeit, davon 5 Jahre als Präsident sowie verschiedene Arbeiten als Chronist oder Organisator von Anlässen waren sein Leistungsausweis. Die Aufnahme in den Kreis der Zunftritter wurde mit grossem Applaus begleitet. Als neuer Präsident wurde einstimmig Bernhard Gisler (ZM 2008) gewählt. Neu in den Zunftrat wurde Franz Städelin (ZM 2006) als Materialverwalter und Stubenmeister gewählt.
Nach genau einer Stunde war die GV beendet und wir gingen zum gemütlichen Teil des Abends über. Im Zunfthaus wartete Seppi Muggli als Jubilar (70) mit einem grosszügigen Apéro auf. Zusammen mit unseren Partnerinnen waren wir total 80 Personen und genossen ein feines Nachtessen aus der Küche des Balm an schön dekorierten Tischen. Das Zunftlokal drohte aus den Ritzen zu platzen. Die Stimmung war herzlich, fröhlich und ausgelassen, bis zu später Stunde.