Fröschenball, 30. Januar 2015

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Durch eine schneeweise Bobbahn finden die Besucher den Weg in den Gemeindesaal. Das Motto des 56. Fröschenballs heisst "Winterolympiade".

Die Vereinsdelegationen, Gastzünfte und Fröschenzünftler wurden mit einem Apéro an der Skibar begrüsst. Um 20.45 Uhr erfolgte der würdige Einzug der Zünfte ins Olympiastadion. Radio DRS interviewte die hochkarätigen Delegationen rund um das Zunftmeisterpaar Daniel uns Simone Marty und brachte das eine oder andere mediale Ereignis an den Tag. Auch die Patenzunft mit Eglivater Peter I und Eglimutter Sabine mit Gefolge wurden nach Motto und Tätigkeiten ausgefragt. Danach ging es gleich los mit den Cocoschüttler aus Meggen.

Auch dieses Jahr wurde das Motto von vielen Teilnehmenden hervorragend umgesetzt. Schon bald nahmen Gruppen- und Einzelsujets den Saal in Beschlag. Von den Langläufern über die Bobfahrer zu den Skifahrern waren viele Athleten/innen dabei. Swiss Olympic übergabe Medaillen unter grossem Getöse der Fanclubs. Auch der Dr. Fuentes war mit allerlei Doping dabei. Es war ein rüüdiger Tumult, sodass die Musik klein beigeben musste.

Nach Mitternacht fand die Maskenprämierung unter der Leitung von Radio DRS und unter prominenter Mithilfe des Zunftmeisterpaars Daniel uns Simone Marty sowie Weibelpaar Othmar und Sabine Schütz statt. Es war ein schwieriges Unterfangen, denn die vielen Masken und Gruppen waren rüüdig originell aufgetreten. Die Gruppen stellten sich wie folgt dem olympischen Zeremonielle auf den Rangpodesten auf.

Gruppenmasken
1. Rang: Fanclub aus Horw mit Trychle und Fondue
2. Rang: Bob Crew Meggen
3. Rang: Windkanal Test
4. Rang: Swiss Olympic mit Rangverkündigung
5. Rang: Fan Club aus Meggen

1 - 2 Personen
1. Rang: Reporter (Hedy und Brigitte)
2. Rang: Langläufer leben länger (Barbara und Andreas)
3. Rang: Zweierbob aus Jamaica (Dani und Caterina)

Die Preise wurden von Megger Restaurationsbetrieben gestiftet: Rustica, Schlössli, Sonnegg, Balm und Lerche. Herzlichen Dank. Der „Rüüdige Frosch" Joe Zwyssig sponserte noch weitere Preise für die nachrangierten, sodass alle fantasievollen Gruppen eine „Medaillen" erhielten.

Die Red Sox aus dem Seetal machten Stimmungsmusik total und die Tanzhungrigen kamen auf ihre Rechnung. Die Guggenmusigen Glögglifrösch und Cocoschüttler spielten in ihrem tollen Sound auf. An der originell dekorierten Skibar war ein grosses Gedränge.

Unter der Organisation von HansPeter Hürlimann war für ein reibungsloser Ablauf gesorgt. Die ganze Festwirtschaft wurde durch das Team von Urs Brunner geführt und klappte perfekt. Zusammenfassend kann man sagen, der 56. Fröschenball war ein sehr gelungener, fantasievoller und wie immer friedlicher Anlass.