Fasnachtsgottesdienst, 7. Februar 2016

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Er ist eine besinnlich schöne Tradition, der Megger Fasnachtsgottesdienst. Nacheinem gemütlichen Morgenessen beim Zunftmeister trafen sich die Meggerinnen undFasnächtler um 10.45 Uhr in der Piuskirche.

Der Zunftmeister Heiri Scherer begrüsste die Gästeschar. Er dankte allen, den Guggemuusigen, der Fröschenzunft und allen Fasnächtlern für ihr grosses Engagement. Nur dank dem grossen und uneigennützigen Einsatz vieler ist ein solches Fasnachtsfest überhaupt möglich.

 

Musikalisch umrahmt wurde der farbige Gottesdienst durch die Megger Gggenmusigen Glögglifrösch und die Cocoschüttler. Ihre feinen Stücke kamen in der Piuskirche bestens zur Geltung. Die Gottesdienstbesucher wurden feierlich auf den ultimativen Fasnachtssonntag in Meggen eingestimmt.

 

Die Fröschenzunft und die beiden Guggenmusigen stellten ihre Sujet vor. Die Cocoschüttler, als Himmelsritter, nahmen die beiden Sujet, die unterschiedlicher nicht sein können, als Thema auf. An der Fasnacht leben aber beide Guggenmusigen für das gleiche Ziel. Die Glögglifrösch, mit Thomas von Ah, stellten ihr eher teuflische Motte, die Hellboys vor. Auch der Zunftmeister erklärte sein Motto „Mier hend Freud“. Seine Kinder liessen die Smiley Ballone Fliegen, welche in den nächsten Wochen sukzessive wieder herunterkomen und an die tolle Fasnachtszeit erinnern.