Der Megger FaSo startete mit dem traditionellen Fasnachtsgottestdienst, und auch danach war vieles wie immer und halt leider doch nicht. Der leider noch immer krankheitshalber abwesende Zunftmeister Rodolfe schickte aber schöne Grüsse an die Megger Fasnächtler, um sie mit Überschall durch den Tag mit dem Umzug und dem Fest im Gemeindesaal fliegen zu lassen.
Die neue Pastoralraumleiterin Veneranda führte die Tradition des Fasnachtsgottesdienst weiter und gestaltete zusammen mit den beiden Megger Guuggemusigen eine schöne Messe (einzig die Aussprache der Vereinsnamen gestaltete sich etwas holprig...). Wie üblich stellten auch die beiden Guugger-Präsidenten ihre Sujets vor, aber der Höhepunkt war ganz klar die emotionale Ansprache von Frau Zunftmeister. Ihre geteilten Gedanken rührte viele zu Tränen und der Zunftmeister war somit in vielen Herzen präsent.
Nach dem Mittagessen im Gemeindesaal für die ganze Zunft und die vielen Helfer machten sich dann alle bereit für den grossen Megger Umzug. 28 bunte Nummern mit 7 Guuggemusigen und natürlich als Highlight die grossen Meggen Wagenbauer lockten zahlreiches Publikum an. Auch die Fasnachtsplaketten konnten somit gut ans Volk gebracht werden - herzlichen Dank an alle Unterstützer!
Mit Orangenschlacht und Risottoessen auf dem Dorfplatz ging es dann im gewohnten Rahmen weiter, einzig im Foyer durfte dieses Jahr nichts mehr aufgestellt werden, sodass sich das Indoor-Geschehen auf den Gemeindesaal konzentrierte. Dafür war die Bar dort sehr rege besucht und auch sonst die Stimmung einmal mehr exzellent. Auch die Einlasskontrolle funktionierte meist sehr reibungslos, besten Dank an dieser Stelle für die grosse Unterstützung durch die Gemeinde Meggen, was die Sicherheit anbelangt.
Mit jeder auftretenden Guuggemusig stieg die Simmung noch weiter, mit natürlich als überkochenden Höhepunkt den Auftritten der beiden Megger Musigen. Auch die Umzugsprämierung wurde mit Spannung erwartet, dieses Jahr durften die Zwätschgeräuber mit ihrem bunten Sujet "Dörenand im Zwärgliland" verdient den ersten Platz abräumen. Noch bis spät wurde gefeiert, neben der Bar natürlich auch draussen auf dem Dorfplatz bei den Wagenbauern, und später dann auch noch an den für Insider bekannten After-Hour-Places. Herzlichen Dank an alle Köche, Chrampferinnen, Abräumer, Barkeeperinnen, Aufräumer, Verkäuferinnen, Partymacher, usw. Es war einmal mehr grossartig!









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